The beach of the Park Hotel Belfiore

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The beach of the Park Hotel Belfiore The beach of the Park Hotel Belfiore

The swimmingpool and sunbathing area of the Park Hotel Belfiore

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The swimmingpool and sunbathing area of the Park Hotel Belfiore The swimmingpool and sunbathing area of the Park Hotel Belfiore

The indoor pool of the Hotel Eden

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The indoor pool of the Hotel Eden The indoor pool of the Hotel Eden

Our park and swimmingpool by night

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Our park and swimmingpool by night Our park and swimmingpool by night

Consolini Resort by night

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Consolini Resort by night Consolini Resort by night

The panoramic Hotel Eden by night

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The panoramic Hotel Eden by night The panoramic Hotel Eden by night

The great beach from our Resort

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The great beach from our Resort The great beach from our Resort
â—Ź GESCHICHTE
Der Name Brenzone könnte auf einem germanischen Stamm - die Brenni zurückführen.
Sie hatten sich in Monte Baldo Gebiet eingenistet und kamen ursprĂĽnglich von jenseits der Alpen.
Ihre Raubzüge in die Ebene, gefielen den Römern in keiner Weise und veranlassten sie, sich im Gebiet des Gardasees zunächst als Verteidiger festzusetzen bis das Gebiet offizieller Teil des Römischen Reiches wurde.
Kurz vor Christi Geburt unterteilte der römische Kaiser Ottavian Augustus das Römische Reich in elf Regionen.
Die zehnte davon nannte er Istria - Venezia, und schon ist das Schicksal des Gardasees bis auf den heutigen Tag festgelegt.
Unsere Region heiĂźt immer noch Veneto. Auch die Konstitution hat sich im Prinzip bis auf den heutigen Tag erhalten.

â—Ź GEBIETE
Einwohner: 2380
Höhe: max. 2.200, min: 65
Gebiet : 50,11 Kmq
Brenzone setzt sich aus ungefähr 16 größeren und kleineren Weilern zusammen, in denen noch ein Leben "auf Menschenmaß" noch möglich ist.
Längst der Küste des Gardasees liegen Castelletto, Magugnano (Sitz des Rathauses), Porto und Assenza. Ein Stück weiter oben auf den ersten Hügelerhebungen, befinden sich hingegen Biasa, Fasor, Marniga. Noch weiter oben ein faszinierender mittelalterlicher Weiler, Campo. Dann Boccino, Venzo, Castello, Zignago, Borago, Pozzo und Sommavilla und im Gebirge Prada.

â—Ź NATUR UND KLIMA
Das Klima von Brenzone verändert sich mit der Höhe. Von einem typischen Mittelmeerklima am See wechselt es nach und nach zu einem kontinentalen Klima. Das milde Klima ist durch die großen Wassermassen des Sees bedingt. Am See liegt der berühmte Olivengürtel, Steinchen, Zypressen. Oleander-, Lorbeer, Feigen - und Mandelbäume. Oberhalb, bei 300-400 m, beginnt der voralpine Buschwald ( eine Art "Macchia" ). Zwischen 500-900 m beginnen die Edelkastenienwälder, sowie Bestände von angepflanzten Kiefernwälder. Bei 900 m beginnen die Buchenwälder und höher bis zu 1600 m wachsen Mischwälder von Rottanne, Birken, Lärchen, Pappen und Erlen.
Zu dieser reichen Alpenflora der Gipelzone gesellt sich ebenso eine reiche Kleintierfauna, vor allem die berühmten Schmetterlingsarten und die vielen Vertreter von Käfern, unter diesem auch echte endemische Arten. Typische Vögel der Spitzenzonen sind das Birkhuhn, der Kohlrabe, und die Alpendohle und, wenn man Glück hat, ein Steinadler. Gämsen und Murmeltiere wurden vor Jahren mit Erfolg eingebürgert. Auch Kreuzottern fehlen nicht!

â—Ź TYPISCHE LANDSCHAFTSBILDER
Das Territorium von Brenzone ist reich an landschaftlichen, architektonischen und kĂĽnstlerischen Besonderheiten. Wir stellen Ihnen einige von diesen "typische Landschaftsbilder" vor.
Der Olivenbaum, Bestandteil unserer Landschaft und von der Bevölkerung seit Jahrhunderten liebevoll mit viel Arbeit und Mühe seiner wertvollen Früchten wegen gepflegt.
Die Almen, vom Menschen rationell angelegt und harmonisch in der Bergwelt angefĂĽgt.
Die Kare, westwärts hängende Mulden in Form eines Amphitheaters, der sich während der Eiszeiten bildeten und einen besonderen Reiz haben.
Die "pale" oder Schichtkämmen, Reste ehemaliger Schichten Typisch für den Westhang des Montebaldo.
Der "Stein Castelletto", ein Dokument von seltenem archäologischen Interesse, der unabstreitbar die Gegenwart des Menschen am Gardasee seit dem Bronzezeitalter ( 2. Jahrhundert v. Ch.), bezeugt. Heute im Gemeindehaus "Municipio", in Magugnano von Brenzone zu bestaunen.

â—Ź MONTE BALDO
Der Monte Baldo, der parallel zum Etschtal verläuft, begrenzt das Vallagarina Tal und auf der andere Seite das Ostufer des Gardasee.
Der höchste Gipfel (Cima Valdritta) erreicht eine Höhe von 2.218 Meter.
Im Verlauf der klimatischen Entwicklung durch die Jahrtausende entstand auf dem Monte Baldo eine Vielzahl von Pflanzenarten, die diesen Berg so reichlich schmücken. Dadurch wird auch verständlich, warum sich die Botaniker der vergangenen Jahrhunderte so sehr für diese Pflanzenvielfalt begeisterten und ihn als "Garten Europas" nannten.
Viele Pflanzen sind hier " endemisch" und tragen den Namen "Baldensis", darunter Orchideen und Heilpflanzen. Viele sind die Wanderwege, die vom ganzen Gebiet Brenzone hinauf bis zu der höchsten Bergspitzen und Berghütten hinaufführen, die von Costabella in Prada (1000 m) auch über Liftanlagen zu erreichen sind.
Es handelt sich um ein wahrhaftes Paradies in allen Jahreszeiten fĂĽr Wanderer, Bergsteiger, Gleitschirmfliegen, Deltaplaner, Mountainbiker.

â—Ź GASTRONOMIE
Der SĂĽĂźwasserfisch nimmt einen Spitzenplatz in der Gastronomie der Gegend ein. Die Typische Gerichte fast alle den Seefisch zu Grundlage: Aal, Gardaseeforelle, Felchen, Hecht, Sardelle .
Das gastronomische Spektrum verändert sich in deren Gebirgsgegenden, wo Fleisch, Wildbret, Käse und die Früchte aus dem Unterholz wie Pilze, Trüffeln und Esskastanien im Herbst die Küche prägen. Unten der Fischraritäten ist die edle "Gardaseeforelle" , ital. Carpione, eine endemische Lachsart im Gardasee. Ebenfalls keineswegs im Schatten stehen in der hiesigen Küche andere etwas "gemeinere" Fische wie Sardelle, Döbeln, Ukeleien, Hechte und Barsche unter vielen anderen.